Hier geht es rein um meine persönlichen Erfahrungen. Das heißt nicht, dass die genannten Therapiemöglichkeiten bei anderen genau so gut helfen.
Was ist Ultraschalltherapie?
Bei der Ultraschalltherapie werden hochfrequente Schallwellen genutzt, um tief ins Gewebe einzudringen. Diese Schallwellen erzeugen im Körper Wärme und feine Vibrationen, die wiederum die Durchblutung verbessern, Muskulatur entspannen und den Heilungsprozess fördern.
Die Therapie gehört zur physikalischen Medizin und wird besonders bei Beschwerden des Bewegungsapparats eingesetzt – also bei allem, was Gelenke, Muskeln, Sehnen oder Bänder betrifft.
So läuft eine Behandlung ab
Die Anwendung ist denkbar einfach und absolut schmerzfrei: Mein Physiotherapeut trägt ein Gel auf die zu behandelnde Stelle auf, um die Schallwellen optimal zu übertragen. Dann wird der Ultraschallkopf in kreisenden Bewegungen über die Haut geführt. Die Dauer und Frequenz der Behandlung kann individuell angepasst werden.
Gibt es Risiken?
Wie bei jeder Therapie gibt es auch hier Kontraindikationen: Bei akuten Infektionen, Thrombosen, Gerinnungsstörungen oder bestimmten Hauterkrankungen sollte Ultraschall nicht angewendet werden. Deshalb: Immer zuerst mit Arzt oder Therapeut sprechen!
Mein Fazit
Die Ultraschalltherapie ist kein Wundermittel – Aber für mich persönlich hat die Ultraschalltherapie viel verändert. Sie ist zu einem festen Bestandteil meiner Behandlung geworden – Vor allem bei der Behandlung meines Knies und meiner Narben, aber auch bei meiner aktuellen Sehnenscheidenentzündung hilft sie mir sehr. Ich hätte nie gedacht, dass so eine sanfte Methode so viel Entlastung bringen kann.
